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Bin ich in den Wechseljahren?

Dieser Test hilft Ihnen, Ihre aktuellen Beschwerden besser einzuordnen.
Dauer: ca. 3 Minuten. Anonym & unverbindlich.

Frage 1 von 12

Haben Sie unregelmäßige Zyklen (kürzer, länger oder ausbleibend)?

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Anonym & Sicher

Ihre Daten werden nicht gespeichert und dienen nur der unmittelbaren Auswertung.

Internistische Basis

Die Fragen basieren auf typischen perimenopausalen Beschwerdebildern.

Schnelle Klarheit

In weniger als 3 Minuten erhalten Sie eine erste Orientierung für Ihren nächsten Schritt.

Warum ein Selbsttest sinnvoll ist

Die Perimenopause beginnt oft schleichend. Viele Frauen bemerken erste Veränderungen bereits mit Mitte 30 oder Anfang 40, bringen diese aber nicht mit den Wechseljahren in Verbindung. Symptome wie Schlafstörungen, Herzrasen oder Brain Fog werden oft als Stress oder Überlastung abgetan.

Ein strukturierter Selbsttest kann Ihnen dabei helfen, das Muster hinter den scheinbar unzusammenhängenden Beschwerden zu erkennen. Er ist der erste Schritt, um aus der Verunsicherung in die aktive Gestaltung Ihrer Gesundheit zu kommen.

Wichtig: Die Perimenopause ist keine Krankheit, sondern eine natürliche Transition. Doch wenn die Symptome Ihre Lebensqualität einschränken, gibt es moderne, evidenzbasierte Möglichkeiten der Unterstützung. Als Ärztin mit internistischem Schwerpunkt begleite ich Sie dabei, nicht nur die Hormone, sondern Ihre gesamte Gesundheit im Blick zu behalten.

Wechseljahre oder Stress - wie erkenne ich den Unterschied?

Viele Frauen fragen sich, ob ihre Beschwerden „nur Stress“ sind oder ob bereits die Perimenopause beginnt. Typisch für die hormonelle Übergangsphase sind schwankende Symptome: Manche Tage sind stabil, andere deutlich belastender. Besonders häufig treten Veränderungen beim Zyklus, beim Schlaf, bei der Konzentration oder der Stimmung parallel auf.

Genau für diese erste Orientierung ist der Selbsttest gedacht. Er hilft Ihnen, Ihr Muster besser einzuordnen und daraus den nächsten sinnvollen Schritt abzuleiten. Für die Vertiefung finden Sie im Journal-Artikel „Wechseljahre oder Stress?“ eine strukturierte Einordnung mit sieben typischen Signalen.

Wenn Sie einzelne Beschwerden gezielter verstehen möchten, können Sie zusätzlich die Detailseiten zu Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und Hitzewallungen nutzen.

Möchten Sie statt weiterer Unsicherheit eine medizinische Einordnung, führt der direkte Weg über die Perimenopause-Klärung mit internistischem Blick auf Hormone, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System. Bitte beachten Sie: Externe Laborkosten fallen bei Bedarf zusätzlich an und werden separat vom Labor abgerechnet.

Häufige Fragen zum Selbsttest

Diese Antworten helfen Ihnen bei der Einordnung Ihrer nächsten Schritte.

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der Menopause und kann mehrere Jahre dauern. Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Regelblutung, der erst nach zwölf Monaten ohne Blutung rückblickend bestätigt wird. Gerade in der Perimenopause sind Zyklus und Symptome oft wechselhaft.

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