Perimenopause verstehen.

Die Phase vor der Menopause - oft unterschätzt, meist missverstanden. Ich begleite Sie mit medizinischer Präzision durch diese Transition.

" Perimenopause ist kein Mangelzustand, sondern eine biologische Transition, die internistisches Management erfordert. "

Die Perimenopause ist die Übergangsphase zur Menopause. Sie beginnt meist in den 40ern, manchmal schon Ende 30, und kann mehrere Jahre dauern. In dieser Zeit schwanken die Hormonspiegel (insbesondere Östrogen und Progesteron) stark, was zu einer Vielzahl von körperlichen und psychischen Symptomen führen kann.

Wichtig zu verstehen: Perimenopause ist kein „Hormonmangel“ im klassischen Sinne, sondern eine Phase der hormonellen Instabilität. Diese Instabilität wirkt sich auf fast alle Organsysteme aus - vom Gehirn über das Herz bis hin zum Stoffwechsel.

Warum wird es oft übersehen?

Die Diagnose lautet oft: Stress.

Viele Symptome wie Herzrasen oder Schlafstörungen werden primär als stressbedingt eingestuft, da der hormonelle Kontext in der Routine oft untergeht.

Es gilt oft noch als „zu früh“.

Solange der Zyklus noch regelmäßig ist, wird oft davon ausgegangen, dass es noch nicht die Wechseljahre sein können. Doch die Perimenopause beginnt lange vor dem Ausbleiben der Periode.

Was kann man tun?

Der erste Schritt ist eine fundierte Diagnostik. Ich helfe Ihnen zu verstehen, was Perimenopause ist und was eventuell andere internistische Ursachen hat.

Laborwerte gezielt statt pauschal erheben.

Von Lifestyle-Anpassungen bis hin zur HRT-Aufklärung.

Schutz von Herz, Knochen und Stoffwechsel.

Erkennen Sie sich wieder?

Warten Sie nicht, bis die Symptome Ihren Alltag beherrschen. Die Perimenopause-Klärung bündelt zwei Video-Sprechstunden, Diagnostik und Plan – Paketpreis 490 € (Labor zusätzlich).

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